Praxis und Schule – PuSch B

PuSch B ist ein vom Europäischen Sozialfond gefördertes Programm des Hessischen Kultusministeriums zur Berufsvorbereitung benachteiligter Jugendlicher an berufsbildenden Schulen. Es ist eine ergänzende Maßnahme zum Regelangebot der Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung. PuSch B wird in Kooperation zwischen der EUGEN – KAISER – SCHULE als berufsbildende Schule und dem Verein Sprungbrett als freien Träger der Jugendhilfe durchgeführt, wobei wir im Besonderen die sozialpädagogische Begleitung im Programm sicherstellen.

SOZIALES KOMPETENZTRAINING – SKT

an dem Schulzentrum Hessen-Homburg – SzHH –

für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufen 5 und 6.

Der Verein Sprungbrett ist seit vielen Jahren im Rahmen der sozialen Arbeit an Schulen imSchulzentrum Hessen Homburg tätig. Mit der Entscheidung bzw. mit dem landesweitenEinsatz von UBUS-Kräften sind auch neue Möglichkeiten in der Kooperation zwischen demSchulzentrum Hessen Homburg (SZHH), dem Schulverwaltungsamt der Stadt Hanau und dem Verein Sprungbrett entstanden.

Ausgangspunkt war hier, dass es ein Angebot für Schülerinnen und Schüler geben soll, welches langfristig das friedliche Miteinander aller Schülerinnen und Schüler (SuS) an der Schule fördert. Hierfür sollen frühzeitig die sozialen Kompetenzen der SuS gestärkt und durch gezielte Förderung weiterentwickelt werden. Die Stadt Hanau legt seit längerer Zeit besonderen Wert auf konzeptionelle präventive Ansätze. Das soziale Kompetenztraining ist modular aufgebaut und setzt in der Jahrgangsstufe der fünften und sechsten Klassen an. Alle SuS dieser Jahrgangsstufen sollen die angebotenen Module durchlaufen, die gemeinsam mit einer sozialpädagogischen Fachkraft des Vereins Sprungbrett und der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer durchgeführt werden.
Das Soziale Kompetenz-Training besteht aus zwei Bausteinen.
Baustein 1 besteht aus drei Trainingsmodulen im Unterricht. Modul 1: Gruppenbildung,Modul 2 Kommunikation: und Modul 3: Gewaltprävention
Baustein 2 ist die Einzel- oder Kleingruppenförderung. Diese Bausteine sollen die Lernprozesse nachhaltig verankern. Die SuS sollen Verantwortung für sich und ihre Handlungsweisen übernehmen. Die bereits erworbenen sozialen Kompetenzen sollen durch das Training gestärkt und durch Förderung weiterentwickelt werden. Das Angebot startet mit dem Schuljahr 2019/20.

Soziale Gruppenarbeit an Schulen (HzE)

Soziale Gruppenarbeit nach § 29 SGB VIII bietet, auf der Grundlage eines gruppenpädagogischen Konzepts, soziales Lernen in der Gruppe. Die Teilnahme an sozialer Gruppenarbeit soll Kindern und Jugendlichen bei der Überwindung von Entwicklungsschwierigkeiten und Verhaltensproblemen helfen. Ziele der sozialen Gruppenarbeit sind zum Beispiel die Überwindung von Entwicklungsschwierigkeiten und Verhaltensproblemen, die Überwindung von individuellen Krisen, die Entwicklung und Stärkung von sozialen Kompetenzen, das Lernen in der Gruppe und der Umgang mit Konfliktsituationen/Aggressionen sowie die Akzeptanz von Regeln und Normen und die Verbesserung der Beziehungs- und Konfliktfähigkeit. Sprungbrett e.V. leistet eine soziale Gruppenarbeit in Kooperation mit Hanauer Grundschulen. Diese beinhaltet regelmäßige Gruppenstunden an zwei Nachmittagen in der Woche inklusive weitere Zeiten für Einzelfördermaßnahmen, alleine oder in Kleinstgruppen sowie Familien- und Elternarbeit.

Kontakt aufnehmen

Sprungbrett Familien- und Jugendhilfe e.V.

Vereinbaren Sie einen Termin

Richard-Küch-Str. 4

63452 Hanau

Telefon: 06181 180 52 10

E-Mail: info@verein-sprungbrett.org